Sonntag der 22.3. ist „CHORO-TAG“ im o-ton
CHOROCOELN präsentiert: Workshop und Abschlußkonzert
Unter der Leitung von Oliver Lob, siebensaitige Gitarre
und Bruna Cabral, Percussion
Nach dem Wokshop (11-18h) Großes Abschlußkonzert im o-ton
Unter der Leitung von Oliver Lob, siebensaitige Gitarre
und Bruna Cabral, Percussion
Nach dem Wokshop (11-18h) Großes Abschlußkonzert im o-ton
„Jazz, Blues und litauische Songtraditionen treffen auf improvisatorische Freiheit. Im TAURINTA Quartett entsteht ein offener, lebendiger Klangraum zwischen Standard, Eigenkomposition und spontaner Interpretation. Taurinta Rigertaitės dunkle Altstimme steht hörbar in der Tradition von Jazz und Blues. Mehrsprachig singend, verbindet sie Improvisation, freie Vokalkunst und ausgewählte litauische Lieder zu einer persönlichen, zeitgenössischen Klangsprache. Jede Sprache bringt ihre eigene Melodie, ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Farbe mit – und wird Teil einer musikalischen Verwandlung im Moment gemeinsamen musikalischen Atems.“
Taurinta Rigertaitė - Vocals
Christian Oschem - Gitarre
Urs Wiehager-Dietz - Kontrabass
Christoph Freier - Schlagzeug
Werkstattkonzert am Donnerstag 19.3.26 im o-ton, Konzertbeginn 19 // Einlass: 18h, Eintritt Frei
Eine Vorreservierung per mail wird empfohlen
Mit ihrem Ensemble bearbeitet sie traditionelle Stücke und stellt sich die Frage, wie ihre Identität als Jazz-Musikerin und ihre griechischen Wurzeln zusammenhängen. Die traditionellen Musiken reichert sie durch zeitgenössische Klangwelten an und kreiert eine Atmosphäre, die intuitiv verständlich ist und sehr persönlich.
Athina Kontous Arbeit liegt die Suche nach dem Verbindenden aus den verschiedenen Kulturen zugrunde, eine Grenzgängerin zwischen den Musiken, tief begründet in Tradition und persönlicher Erfahrung und zugleich nach neuem Ausdruck strebend. Mit ihren drei MitmusikerInnen Luise Volkmann, Dominik Mahnig und Julius Windisch bildet sie einen lebendigen, farbenreichen Klangkörper, mit dem durch die Intensität ihres Zusammenspiels und die Sensibilität der Arrangements ein organisches, eigenständiges künstlerisches Produkt einer kulturellen Auseinandersetzung entstanden ist.
Das Debüt von Mother „Tzivaeri“ wurde für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und den Deutschen Jazzpreis nominiert. An diesem Abend präsentieren sie neues Material für ihr zweites Album, das im Herbst 2026 erscheinen wird.
Yaniel Matos – Cello Piano Vocals
Gunther Tiedemann – Cello
Konzert und live Recording Samstag 7. März im o-ton // Konzertbeginn 19 // Einlass: 18h
Tickets 15€ (nur an der Abendkasse)
Eine Vorreservierung per mail wird empfohlen: mail@gunther-tiedemann.de
Das Duo Yaniel Matos und Gunther Tiedemann verbindet zwei musikalische Welten, zwei Biografien und eine gemeinsame Neugier auf Klang, Rhythmus und Ausdruck. Kennengelernt haben sich die beiden 2017 beim New Directions Cello Festival in Ithaca (New York). Aus der sofortigen persönlichen und musikalischen Sympathie entwickelte sich eine kontinuierliche Zusammenarbeit, u. a. beim Rio Cello Festival in Brasilien sowie in verschiedenen Projekten in Deutschland. Im Duo tiedematos treffen eigene Kompositionen auf neu interpretierte Stücke anderer Herkunft. Südamerikanische Klangfarben begegnen Jazz und Rock – offen, furchtlos und mit persönlicher Handschrift. Das Violoncello steht dabei im Zentrum, erweitert durch Piano und Gesang, rhythmisch, melodisch und überraschend vielseitig. Ein Duo, das Dialog statt Stilpflege betreibt – lebendig, vielschichtig und unmittelbar.
Cécile haben wir bei Proben des Neue Musik-Ensembles Emex im o-ton kennen und schätzen gelernt. Sie beherrscht ein weltweit einzigartiges und seltenes Instrumentarium u.a. das „Onde Martenot“ und spielte als gefragte Interpretin bereits mit so renommierten Ensembles wie den Wiener Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra und den Berliner Philharmonikern. Wir konnten Cécile im Januar 2024 für ein eigenes Konzert im o-ton gewinnen, bei dem sie dann unsere Zuhörer im Saal mit Ihrem aussergewöhnlichem Spiel in Staunen versetzte.
Zum Schluss Ihres Konzerts bei uns haben wir ihr damals noch den befreundeten Musiker und Instrumentenerfinder Andreas Oskar Hirsch vor- und an die Seite gestellt und es ergab sich ein sehr feines, spontanes „Pas de deux“ der beiden auf ihren so selten gehörten, originellen Instrumenten.
Fast auf den Tag genau zwei Jahre später verabreden sich nun die beiden Klangkünstler, um ein gemeinsames Album-Projekt zu entwickeln und aufzuführen:
Am Dienstag den 20.01.2026 gestalten sie – exklusiv nur bei uns im o-ton – ihr erstes gemeinsames Konzert:
Musik an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Musik und experimenteller Improvisation, performt auf den eventuell seltensten (und originellsten) Elektro-akustischen Instrumenten des Planeten.
Wir raten interessierten Menschen: nicht verpassen und besser vorher Karten reservieren.
Das „Onde Martenot“, auch „onde musicale“ genannt, ist ein frühes elektronisches Musikinstrument, das 1928 von Maurice Martenot erfunden wurde. Es bezaubert bis heute mit seinen „musikalischen Wellen“ vor allem als feines elektro-akustisches Erlebnis. Cécile Lartigau die darauf sowohl Neue Musik-Werke aufführt als auch improvisiert gehört zu den ganz wenigen „Ondisten“ weltweit.
Der Musiker und Instrumentenerfinder Andreas Oskar Hirsch entwickelt seit vielen Jahren selbst eigenwillige Instrumente wie das „Carbophon“ oder den „elektrifizierten Palmwedel“ Die eigenen Instrumente bieten ihm besondere und eigenständige musikalische Ausdrucksmöglichkeiten jenseits von bekannten Instrumenten und herkömmlichen Klangerzeugern.
Winterpause im o-ton vorbei - Eröffnungskonzert 2026
Die neue Südstadt Location "o-ton" lädt zur Eröffnung Ihres nun erst dritten Konzertjahres 2026 mit dem Sonderkonzert "PIANO / SpHear (II)“ ein und nimmt dies gleich zum Anlass auf die kommende Saison im o-ton anzustoßen!
Einmal im Jahr gestaltet das "SpHear"-Ensemble im o-ton mit einer exquisiten (und aufwändigen) Raum-Klang-Installation und Live-Improvisation ein exklusives Sonder-Konzert. Nach dem ausverkauftem SpHear-Konzert im letzten Jahr (in Zusammenarbeit mit dem Kunstsalon Köln) freuen wir uns nun auf alle Neu-Interessierte, Neu-gierige sowie neue und "alte" Freunde des Hauses auf dieses Event.
KONZERT//PERFORMANCE//INSTALLATION//LIVE-IMPROVISATION
PIANO SpHear (II): Was ist ein Pianoforte, ein Klavier?
WIR …nehmen das Bedienwerk komplett heraus und entfernen damit einen Großteil der Programmierung.
…lassen der Stimmung des Instrumentes freien Lauf, es darf sich selbst stimmen, sein eigenes Programm der Tonhöhen entwickeln.
…gehen zugleich von innen nach außen, indem wir seinen programmierten Resonanzraum öffnen, zerstören und ihn durch einen Raum ersetzen, den wir selbst bestimmen können.
…suchen in dem so geöffneten Raum nach verwandten Klängen, die wir durch die ein Programm der Handlungen …schlagen, streichen, zupfen, abtasten.
…nehmen diese „Klangobjekte“ (auf) und verteilen sie im Raum und in der Zeit.
Hinzu kommen unsere Instrumente Bassklarinette, Querflöte, präpariertes Klavier und allerlei skurrile Klang-Fundstücke. Die ausgefuchste Mehrkanal-Lautsprecher-Installation gesteuert von eigener Software (MAX-Programmierung Robert Schleisiek), versetzt unsere Klänge -Live- in jede erdenkliche Bewegung im Raum.
So, wie es uns gefällt.
Nur zu hören und zu erleben...Live im o-ton Studio-Saal. Mehr Infos hier (o-ton.koeln))
o-ton Studio-Saal // Kyllstraße 7a // Konzertbeginn: 19:00h // Einlass 18:00h // Eintritt frei (Spenden möglich)
Eine Kartenvorreservierung per Mail wird wegen begrenzter Sitzplätze empfohlen: kontakt@o-ton.koeln
Das Alafia Ensemble lädt euch herzlich zu unserem diesjährigen Winterfest-Konzert ein!
Diese „künstlerische Reise zwischen Identität und Freiheit“ thematisiert werden Erfahrungen von Flucht, Mehrfachdiskriminierung, kultureller Zerrissenheit und Selbstfindung aus einer weiblichen Perspektive. Im Zentrum steht die autobiografische Geschichte der Hauptkünstlerin, die als kurdisch-ezidische Frau ihren Weg zur Kunst und Freiheit selbstbestimmt gegangen ist. Ihre musikalische Gesangs-Performance in Kurdisch, Spanisch und Englisch wird begleitet von Gastkünstlerinnen, Instrumentalistinnen, Poesie und Videosequenzen. Das Publikum wird durch interaktive Elemente aktiv in den Prozess einbezogen.
„Así Pelao ist ein lateinamerikanisches Musikensemble, das Eigenkompositionen mit jazzartigen Improvisationen und innovativen Rhythmen verbindet – darunter auch die charakteristischen Klänge der venezolanischen Musik. Ihr musikalisches Angebot entfaltet faszinierende Klangfarben, die zum Zuhören und Entdecken einladen.“
María Mendoza – Flöte // Cruz Marín Rosas – Venezolanischer Cuatro // Andre de Cayres – Kontrabass

Dienstag, 25.11.2025 // Beginn: 19:30h // Eintritt frei
Irgendwie zeitlos, spielen Ballhaus nach Jahrzehnten des Ab- und immer wiederAuftauchens neuerdings in Trio-Besetzung. Brandneue Lieder stehen dabei neben Altbekannten in neuem musikalischen Gewand. Ständiger Wandel, stilistische Vielfalt und musikalischer wie textlicher Tiefgang prägen die Gruppe nach wie vor. Ganz weg waren sie nie – zeitlos eben.
Hingehen! (bevor sie vielleicht wieder verschwinden)
Sonntag 9.11.25 im o-ton
Beginn18h // Einlaß: 17h
Eintritt 18€/15€ (ermässigt)
Vorbestellungen & Reservierung wird empfohlen:
mailto kontakt@o-ton.koeln
Adrian Ils (Gitarren, Akkordeon, Rahmentrommeln, Gesang)
Verena Guido (Akkordeon, Geige, keyboard, Flöte, Gesang)
Bernd Keul (Bass)
Die beiden Musikerinnen Christina Fuchs und Romy Herzberg spielen seit 35 Jahren zusammen in dieser Formation! Zum musikalischen Fest haben sie mit Georg Ruby (Piano) und Florian Stadler (Akkordeon) zwei gleichgesinnte Wegbegleiter eingeladen und werden so an diesem Abend zum Quartett.
KontraSax steht für improvisierte Vielfalt – dem kreativen Umgang mit den Instrumenten und der Möglichkeiten der Klangerzeugung scheinen keine Grenzen gesetzt. Dabei entsteht eine farbenprächtige, ausdrucksstarke, individuelle und emphatische Kammermusik zwischen Emotion und Intellekt, zwischen Komponiertem und Improvisiertem.
Konzert & Live Recording
Samstag 15.11.2025
Beginn: 20h // Eintritt: 15€ // Einlass: 19h
o-ton // Kyllstraße 7A // 50678 Köln
Vorreservierung wird empfohlen:
mailto: romy.herzberg@web.de
KontraSax & Friends an diesem Abend mit:
Christina Fuchs – Sopransaxophon & Klarinetten
Romy Herzberg – Kontrabass
Georg Ruby – Piano
Florian Stadler – Akkordeon
Mehr Infos: www.o-ton.koeln
Vor fast genau einem Jahr brachten sie ihre "wunderbare Welt des rheinischen Tangos" das erste mal in unseren Saal. Nun sind sie mit einem neuen Tango Konzert-Programm wieder bei uns zu Gast. Diesmal aber mit einer kulinarischen Erweiterung. Stefan Thomas und Henrik Albrecht haben ganz neue eigene Tango-Kompositionen dafür geschrieben: "Tango y Vino".
„Das Tango Ensemble „Tango de Cologne“ hat sich diesmal einer neuen Kunstform gewidmet.
Es hat 4 Weinsorten in ihrem Charakter und Tiefgang vertont. Diese 4 Tangos können sie in der Welturaufführung erleben und natürlich die entsprechenden Weine in der Pause probieren.
Deckt sich das Gehörte mit dem Bouquet des Weines? Findet sich die blumige Note auch in der Musik? Ein außergewöhnliches musikalisch- kulinarisches Projekt in Zusammenarbeit mit Jaques Weindepot Rodenkirchen. Erleben sie neue Synergien mit rheinischem und argentinischem Tango und 4 vollblut Musikern!“
Tamara Lukasheva, die mehrfach preisgekrönte Sängerin, Instrumentalistin, Komponistin und Improvisatorin, wird im o-ton zu einem exklusiven Konzertabend zu Gast sein: Am 25. Oktober wird sie hier einen außergewöhnlichen Solo-Abend mit einem Doppelkonzert (18h & 20h) im o-ton gestalten, der auch in Bild und Ton aufgezeichnet wird.
Im lyrischen Werk von Rainer Maria Rilke nehmen dessen „Improvisationen aus dem Capreser Winter“ eine Sonderstellung ein. 1906 und 1907 auf Capri geschrieben, nimmt dieser Verszyklus die kurz darauf entstandenen „Ding-Gedichte“ Rilkes aber keineswegs vorweg, sondern versucht, über den Klang des gesprochenen Wortes den Sinn des Gesagten erfassen zu lassen; dafür braucht es keinen Intellekt, nur Intuition und Emotion zählen. Auch und gerade deshalb ist dieses Gedicht ein Geschenk für eine Improvisationskünstlerin wie Tamara Lukasheva.
Foto: catinblack
In einer Welt voll abgründigem Lärm und entgleitender Parallelwelten setzt das Trio catinblack zusammen mit dem Kölner Kontrabassist und Komponist Sebastian Gramss einen klanglichen Gegenpol zum hirnverbrannten Overload, der uns alle täglich umgibt.
Freitag, 12. September, Beginn: 20h Einlass: 19h Werkstattkonzert Eintritt frei Aufzeichnung (Bild+Ton) o-ton Saal 50678 Köln //Kyllstraße 7A
www.o-ton.koeln
PROMP! wird an diesem Konzertabend wörtlich genommen.
Das Publikum agiert direkt als interaktive Partnerin und promtet live.
Bei dieser Uraufführung tritt die KI (Künstliche Intelligenz)
In Echtzeit angeleitet vom Publikum selbst in direkten Kontakt mit der musikalischen KI – Der Künstlerischen Intuition.
Kyllstraße 7A // 50678 Köln
Beginn 19:30h
Eintritt: 15€ // 12€ ermäßigt
Experimental Guitar Evening Dieses Konzertformat für improvisierte experimentelle Gitarrenmusik wurde 2009 von den Kölner Gitarristen Michael Frank und Michael Peters ins Leben gerufen, um befreundete Gast-Gitarristen solo und im Zusammenspiel zu präsentieren. Bei vier solcher Konzerte war der Gitarrist Craig Green aus Idaho dabei, beim fünften der Solinger Gitarrist Markus Wundes, dieses Mal wird der junge thailändische Gitarrist Ham Tanid in Köln zu Gast sein, nachdem in der Woche vorher eins seiner Werke auf der Schweizer Ars Electronica aufgeführt wurde.
ist Gitarrist, Komponist und Tontechniker. Seine kreative Arbeit basiert vor allem auf Improvisation. Seine Musik schöpft aus verschiedenen Einflüssen wie Jazz, Punk und Folk und integriert traditionelle Instrumente aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Diese Fusion wird durch Techniken wie Live-Looping, Computermusik und Field Recording noch verstärkt und erweitert so die Grenzen des Klangs im zeitgenössischen Kontext.
Zu seinen herausragenden Werken gehört das Album „RhizomE x Ju Ju“, das in Zusammenarbeit mit dem Künstler Lolay entstand und 2023 bei den taiwanesischen Golden Indie Music Awards (GIMA) als „Best Asian Creative Artist“ ausgezeichnet wurde. Der Titel „Fragments“ dieses Albums wurde 2025 für das Ars Electronica Forum Wallis im Schweizer Wallis ausgewählt. Ein weiteres bedeutendes Projekt ist die EP „Enter The Void“, die in Zusammenarbeit mit Krupleng entstand und Jazz, Ambient und das traditionelle südthailändische Tanzdrama „Nora“ vereint.

Die Orchesterakademie des WDR Sinfonieorchesters wurde Anfang 2013 auf Initiative von Musikern des Orchesters als eingetragener Verein gegründet, Schirmherr ist Frank Peter Zimmermann. Ziel ist es, die Ausbildungslücke zu schließen, die zwischen Hochschulabschluss und Berufseinstieg besteht und gleichzeitig die gewachsene Klangtradition des Orchesters weiterzugeben. Die Akademie vermittelt Orchesterpraxis auf höchstem Niveau, um angehende Orchestermusiker optimal auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Die Akademie spricht hierzu junge, besonders begabte Musiker:innen an, die ihr Instrumentalstudium abgeschlossen haben oder bald abschließen werden und eine Stelle in einem Spitzenorchester suchen.
Wir freuen uns sehr, dass diese feinen Musiker mit ihrem anspruchsvollen Programm ihre Generalprobe als Konzertabend bei uns im o-ton gestalten. Ab 18:30h ist Einlass und unsere Bar offen: Wir stellen schon mal die Getränke kalt.

Die Komponistin und Sängerin Rosa Morena Russa (bürgerlich Kateryna Ostrovska) präsentiert im o-ton in Köln ihr erstes Choroalbum: „Chora Berlim“. Sie komponiert über kulturelle Grenzen hinweg, setzt sich mit unterschiedlichsten Musiktraditionen auseinander und verbindet diese in ihrer Musik zu einer einzigartigen Mischung. Wir freuen uns mit Rosa eine echte musikalische Weltbürgerin zu Gast im o-ton zu haben
Konzert 20h // Einlass 19h // Eintritt 15€ /10€ (ermässigt) // Um Vor-Reservierungen per mail wird gebeten: chorocoeln@gmx.de
Gesang & Kompositionen Rosa Morena Russa // siebensaitige Gitarre: Oliver Lob // Klarinette: Thomas L’Etienne und Gäste
Das Album „Chora Berlim“ mit zehn eigenkomponierten instrumentalen Choros entstand in enger Kooperation zwischen Choromusikern aus Brasilien und Deutschland. Es ist am 19 September 2024 erschienen. Choro ist das erste authentische urbane Musikgenre Brasiliens, das heutzutage alle Kontinente erobert hat. Die Mitglieder von Choro-Communities treffen sich regelmessig zu demokratischen Jam-Sessions (Rodas) und besuchen sich auch gegenseitig wodurch ein reger (nationaler und internationaler) Austausch entsteht. Nach der Veröffentlichung in Deutschland stieß ihr Album auf sehr positive Resonanz in Europa, Brasilien, den Niederlanden, Belgien, Japan und Südkorea.
Einzelne Stücke kann man jetzt auf den Rodas in Berlin, Hamburg, Köln, Nürnberg und Fortaleza hören und an diesem Abend bei uns im o-ton – zusammen mit einigen traditionellen brasilianischen Songs
Foto:

2013 gegründet, hat das Trio mit Hayden Chisholm, Philip Zoubek, Sebastian Gramss seither seinen besonderen zeitgenössisch-melodischen Stil auf unzähligen Konzerten in ganz Europa, Russland und Afrika perfektioniert. Slowfox – auf der Jazzahead als Newcomer des Jahres gefeiert – verkörpert eine spannende Balance zwischen ansprechenden Melodien und anspruchsvoller Klangästhetik zu einer Art „Melodic Avantgarde“ auf höchstem spielerischem Niveau. Im o-ton wird das Trio an diesem Abend erweitert durch den Schlagzeuger Fabian Arends
Fabian Arends wurde 1990 in Friesoythe, Niedersachsen, geboren lebt in Köln, wo er Jazz-Schlagzeug an der HfMT Köln studierte und 2014 seinen Abschluss machte. Er arbeitet als Schlagzeuger, Komponist, Produzent von elektronischer Musik und Dozent für Ensemble und Improvisation an der HMDK Stuttgart. Sein Schlagzeugspiel ist auf mehr als 40 Platten vertreten. Er trat auf zahlreichen intern.Jazzfestivals auf und arbeitete mit Musikern wie Lee Konitz, Maria Schneider, Marc Copland, Shannon Barnett, Nils Wogram, Simon Nabatov, Pablo Held, Robert Landfermann, Thomas Rückert u.a.
“New Jazz Techniken und Neue Musik Impulse ergänzen sich perfekt zu einem integrierten Ensembleklang – mit Raum für großartige unaufgeregte Bass-Soli, exquisite Klavierklänge und berückend die Mariano/ Konitz Tradition fortsetzende Saxophonlinien.”
Die „SLOWFOX 4“ – Musiker erhielten bereits zahlreiche Auszeichungen:
2x Deutscher Jazzpreis 2022 (instrumental album of the year)
Nominated for Deutscher Jazzpreis Bass for Sebastian Gramss (2022)
WDR Jazz award for Philip Zoubek (2020)
ECHO Bass for Sebastian Gramss (2013 & 2018)
Nominated for German Jazz award (2017)
SWR Jazz award for Hayden Chisholm (2014)
Das Trio wurde im Herbst 2021 von der Bad Honnefer Musikerin Stephanie Troscheit unter dem Namen „i.s.t.“ gegründet und 2024 umbenannt in Stephanie Troscheit Trio. Die Pianistin verbindet in Ihren Kompositionen Einflüsse verschiedener musikalischer Kulturen und erschafft damit einen ganz eigenen Sound. Es finden sich unter anderem rhythmische und melodische Elemente der Musik des Balkan, Einflüsse aus der Mbiramusik Zimbabwes und Elemente der Klassik. Die für den Jazz typischen Merkmale der Improvisation und des Experimentierens mit Sounds schaffen zusätzlich den Raum für das unmittelbare kreative Schaffen aus dem Moment heraus. Das Trio hat in kürzester Zeit seine ganz eigene Sprache gefunden. Zusätzlich zu den eigenen Werken interpretiert das Trio Kompositionen einiger zeitgenössischer Jazzmusiker wie Avishai Cohen und Esbjörn Svensson.
Freitag 14.3.2025 // Beginn: 19:30 Uhr // Eintritt: 20 € // Karten im VVK über Eventim (hier) und an der Abendkasse
Special Guest bei diesem Konzert ist Michael Heupel, der die Querflöte quasi neu erfunden hat. Die Zusammenarbeit ist schon erprobt! Im ausverkauften Lilo in Bad Honnef spielte diese erweiterte Besetzung vor einigen Wochen anlässlich des dritten Geburtstags des Trios.

Der Pianist Thilo Schölpen aus Düsseldorf erforscht mit seinem aktuellen Programm Opium das Klavier an den Grenzen zu Neuer Musik, Jazz, Improv oder Pop. Popkulturelle musikalische Strömungen wie u.a. Noise oder Drone sind die künstlerischen Anreize für dieses Projekt.
Der Düsseldorfer Sounddesigner und Pianist Tom Blankenberg begeistert seit 2013 seine stetig wachsende internationale Fangemeinde mit minimalistischer Piano-Solo-Musik, angesiedelt im Raum zwischen Klassik, Jazz, Avantgarde, Score und Song. Er komponiert Musik von verdichteter Durchlässigkeit. Seine Soundfäden verweben Stille zu Musik.
Der Kölner Komponist Axel Schmidt spannt in seinem Projekt Voide einen Bogen von einem lyrisch-melancholischen Grundton zu rhythmischer Verdichtung. In seiner Musik liegt der Schwerpunkt auf der Balance zwischen Raum und Nähe, Ferne und Intimität. Hierbei verbinden sich Einflüsse von Minimal music, Northern Folk, zeitgenössischer Klassik und Ambient.
Ein echter „Piano-summit“ am Sonntag Nachmittag also hier bei uns mit viel Klaviermusik und Gesprächen…
Eintritt 15€ : Eine Kartenreservierung per mail wird empfohlen: axlschmidt@netcologne.de oder an der Abendkasse // Einlass 16h // Konzert 17h
Sie kommt in o-ton mit „memorial 6.0“: „Musikalisch ein Crossover aus experimenteller Musik, Jazz, Punkrock, Drone und Spoken Word, in Anlehnung an das kirchliche Ordinarium…“ // CD release-Konzert:
oona kastner – voice, keys, laptop
hartmut kracht – baritone guitar
marvin blamberg – drums, electronics
Oona entwickelte ihren ganz eigenen Gesangsstil zwischen Dekonstruktion von Songs, Performance, Spoken Word und freieren Formen der Improvisation. Kompositionen / Soundcollagen für Theater-, Tanz- und Hörspiel-Produktionen. Mitglied und Mitinitiatorin vieler Projekte im Feld zwischen Improvisation, Jazz, Experimental, Rock, Collage, Pop, Elektronik, Noise. Mitglied in Jan Klares‘ Soundkollektiv „The Dorf“ .
Oona war bereits mit zwei Alben für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert
Kartenvorbestellungen unter: oona@oona-kastner.de
Eintritt: 17€ // Einlass 19h // Konzert 20h
Das renommierte und erfahrene Liedduo Alonso/Padrón spielt im o-ton Studio-Saal ein klassisches Liedprogramm mit ausgewählten Liedern von Franz Schubert, aber auch Werken von M.Á. Linares, O. Esplá, R. Halffter, X. Montsalvatge, A.G. Abril und Franz Liszt.
Die mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichneten Musiker sind ausgewiesene Lied-Spezialisten, zu hören sind sie unter anderem auf ihrer CD „El mar y la infancia – Das Meer und die Kindheit“ mit Liedern von Schubert, Montsalvatge und A. García Abril.
Wir freuen uns, dass die beiden, die sonst europaweit auf den großen Bühnen wie u.a. Concertgebouw Amsterdam, Kölner Philharmonie, Hugo-Wolf-Akademie u.v.m. unterwegs sind, für Video- und Audioaufnahmen zu uns ins o-ton kommen und ganz besonders, dass sie hier im Anschluß am Abend auch ein intimes Werkstattkonzert geben werden.
Die soeben erschienene CD des Pianisten Thibaut Surugue ist das Ergebnis einer langen Zusammenarbeit zwischen ihm und Georg Kröll und wurde im WDR eingespielt. Surugue spielt daraus im o-ton Stücke aus dem „Tagebuch“ sowie „Ausklang, quasi una partita“, das 2022 komponiert wurde und mit den Nummern 493 bis 504 einen der größten Klavierzyklen der Musikgeschichte abschließt. Auch im Programm zu hören sind von György Kurtág komponierte Hommages à Georg Kröll.
Der Komponist Georg Kröll sowie der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Rainer Nonnenmann (der auch das Booklet geschrieben hat) werden anwesend sein um sich zwischen den beiden Konzertteilen in einem Gespräch mit Interpret und Publikum auszutauschen.
Die CDs können am Abend auch signiert werden.
Beginn 20h // Der Eintritt ist frei
Foto: m.schinkel "Play Bach reloaded"
Eintrittspreis: 20 € Studenten/Schüler € 12,-
Vorbestellungen: info@marcus-schinkel.de oder an der Abendkasse o-ton
Marcus Schinkel bewegt sich als Crossover-Pianist, Komponist und Arrangeur seit vielen Jahren erfolgreich auf internationalen Bühnen zwischen den Genres Klassik, Jazz und Rock. Sein Stil zeichnet sich aus durch lyrisches Klavierspiel und Synthesizersounds, verwebt mit rhythmisch-harmonischen Jazz-Elementen. Als Hommage an den 2019 verstorbenen Klassik-Crossover-Pionier Jacques Loussier, der 2024 seinen 90. Geburtstag feiern würde, präsentieren Schinkel und sein Trio das neue Programm Play Bach Reloaded. Alle Stücke aus Loussiers 1959 erschienenem Erfolgsalbum Play Bach dienen als Vorlage für eigene, zeitgemäße Jazz-Interpretationen: Schinkel verwendet die monumentalen Melodien der Präludien und Fugen aus dem Wohltemperierten Klavier sowie die Toccata von Johann Sebastian Bach, bricht sie auf, erweitert die Einzelteile um eigene Elemente und fügt sie neu zusammen. So werden der Flow von Bach und die mäandernde Harmonik organisch in eine noch immer offene Form gegossen.
Wir möchten auf ein besonders schönes und außergewöhnliches Konzert hier im o-ton aufmerksam machen und herzlich dazu einladen (Eintritt frei!). Henrik Albrecht (eher bekannt als Komponist für Radio, Film und Bühne) spielt nicht nur ein ganz feines Bandoneon, sondern kommt nun exklusiv mit Ensemble für einen Konzertmitschnitt zu uns ins o-ton. Wir freuen uns auf einen sehr atmosphärischen Abend mit seinen exzellenten Mitmusikern und erwarten nichts anderes als temperamentvoll gespielten rheinisch-argentinischen „Tango de Cologne“ mit viel Eleganz und Corazon.
Das Tango-Ensemble mit Musikern u.a. aus dem renommierten Kölner Gürzenich-Orchester hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2020 zu einer deutschlandweit gefragten Tango-Formation entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der ganz eigenen Note, die dieses Ensemble dem Tango verleiht. Hier erklingen nicht nur brillant gespielte argentinische Tangos, sondern auch der von diesem Kölner Ensemble kreierte „Rheinische Tango“. So viel Corazon hört man in Köln selten. So manches Schmunzeln ist auf der Tanzfläche zu sehen, wenn ein Tanzpaar, tief in seinen Tango versunken, plötzlich die altbekannten rheinischen Melodien in Kompositionen wie: „En nuestro Barrio“, „Dejamos la Catedral“ oder „Bebes una Tambien“ entdeckt. Wir freuen uns sehr auf diesen Abend.
DO. 26.9.2024 // 19:30h // "Tango de cologne" // Einlass 18:30h EINTRITT FREI (Hut geht rum). Um Reservierungen per mail wird gebeten: henrikalbrecht@gmx.de
Wir freuen uns, dieses originelle Kölner Trio bei uns zu Gast zu haben. Direkt im Anschluss an ihre knapp zweiwöchige Frankreich-Tournee kommen sie zu uns ins o-ton, um ihr neues Konzertprogramm bei uns professionell in Bild und Ton aufzuzeichnen. Ihr Kölner „Heimspiel“ verspricht einen intensiven und tollen Abend bei uns im o-ton.


Im Juni 2023, an einem schönen Sommertag, hatten wir die beiden Musiker zu einer spontanen Aufnahmesession ins o-ton eingeladen. Unser Steinway war gerade eingetroffen und gemeinsam wollten wir den neuen Flügel „testen“ und die Aufnahmeakustik im Saal ausprobieren. Aus dem Ausprobieren entstand im Laufe des Tages ein derart inspiriertes und intensives Spiel der beiden, dass sich die entschlossen haben, diese schönen Aufnahmen auch zu veröffentlichen.
Nun haben wir endlich auch einen Konzerttermin im Juni 2024 mit den beiden vereinbart und freuen uns auf diesen Sonntagnachmittag mit ihrem Duo-Programm „Con Alma“.
Eintritt 15,- €/erm. 10,- € Und da es ein Sonntag-Nachmittags-Konzert ist gibt es deshalb ab Einlass um 16:30h Kaffee im o-ton (kostenlos natürlich)
Fuchs und Stadlers Werkstattkonzert verspricht kammermusikalische Finesse und ein zartes, kommunikatives aber auch virtuoses und farbenreiches Kammerspiel.
Eintritt 15€/12€ ermässigt - Kartenvorbestellungen: kontakt@o-ton.koeln Einlass 18h
„Der Akkordeonist Florian Stadler und die Saxofonistin, Klarinettistin und Komponistin Christina Fuchs sind schon seit vielen Jahren ein musikalisches Paar, das seinesgleichen sucht. Sie bewegen sich mit Leichtigkeit und grosser Intensität durch die eigene Welt ihrer Kompositionen und scheinen dabei keine technischen Grenzen zu kennen. Was Fuchs und Stadler anfangen, wird immer ein musikalisches Zwiegespräch: sie können schnell und laut. Sie können grooven, aber viel wichtiger ist ihnen der Klang, zusammenschmelzende Klangstrukturen, filigranes Soundgewebe oder in freier, manchmal wilder, stets intensiv aufeinander bezogener Improvisation, mit atemberaubenden Wendungen von totaler Verschmelzung zu totaler Individualität. Ihr aufregendes Spiel wirkt mühelos, innig, lust- und humorvoll.“
Vor kurzem waren sie im Deutschlandfunk Kammermusiksaal, um ihr neues Album aufzunehmen. Die Musik auf dem Album mit dem Titel "Roots & Rhyzomes" ist größtenteils improvisiert, basierend auf von Fuchs und Stadler komponierten Skizzen. Diese Skizzen haben sie allmählich zu vollständigen Stücken ausgearbeitet.
Ihr aktuelles Album "Roots & Rhyzomes" symbolisiert ihre unterschiedlichen musikalischen Wurzeln und vereint ihr blindes Verständnis füreinander. Dieses Verständnis lässt ihre Ideen wie ein verwobenes Netzwerk zusammenwachsen und zu einem stimmigen Gesamtbild verschmelzen.

Sebastian Gramss, der schon oft mit den unterschiedlichsten Formationen im o-ton zu Gast war, kommt diesmal mit seinem experimentellen DELIBERATION – Stringtrio zu uns (Eintritt frei – Spenden erwünscht).
Aufgenommen wird dieses Werkstattkonzert hier von Reinhard Kobialka aus dem benachbarten TOPAZ-STUDIO.
-> DELIBERATION. [lat.: deliberare, dt. abwägen]beschreibt eine auf den Austausch von Argumenten angelegte Form der Entscheidungsfindung unter Gleichberechtigten. Das bessere Argument und nicht die Mehrheitsabstimmung soll die Entscheidungen prägen und zu besseren Entschlüssen führen, weil – im Idealfall – alle Argumente gegeneinander abgewogen werden und eine Einigung auf die »beste« Lösung möglich ist (Wikipedia)
Hans Lüdemann TRIO IVOIRE Aly Keita - Christian Thomé „Enchanted Forest“
& Tamara Lukasheva
Hans Lüdemann - piano, virtual piano, Aly Keita - Balaphon Christian Thomé - drums, percussion & Tamara Lukasheva - Stimme
Konzert am DIENSTAG 12.9.2023 // 20h im Konzertsaal „o_ton"
Südstadt // Kyllstrasse 7A // 50678 Köln
Pianist Hans Lüdemann und Balaphonist Aly Keita aus der Elfenbeinküste haben eine einzigartige musikalische Verbindung entwickelt. Mit Schlagzeuger Christian Thomé verschmelzen sie im TRIO IVOIRE persönliche Wurzeln aus den Traditionen von Jazz, europäischer und afrikanischer Musik zu einem zeitgenössischen Sound ohne Vergleich. Pianist Hans Lüdemann wurde 2021 mit dem „Rompreis“ der Villa Massimo prämiert,
Aly Keita 2022 mit dem „Deutschen Jazzpreis“, das Trio erhielt für seine 6 Alben vielfache Auszeichnungen.
Beim Konzert im kölner „o-ton“ präsentiert das TRIO IVOIRE das Repertoire ihres zuletzt erschienenen Albums „Enchanted Forest“, eine „Ode an den Wald“, mit der aus Odessa stammenden Sängerin Tamara Lukasheva als Gast.
Als Jahresauftakt 2024 veranstalten wir einen ganz besonderen Abend mit einem der mysteriösesten Instrumente des 20. Jahrhunderts, das wir mit einem kurzen Konzert, Werkstattgespräch und „Improvisations-Rendevous“ hier bei uns präsentieren können: das „Ondes Martenot“. Als eine echte Rarität, 1928 erfunden, gehört es zur ersten Generation elektronischer Musikinstrumente und ist damit DER frühe analog-elektrische Vorläufer des modernen Synthesizers. Mit Cecile Lartigau, die wir letztes Jahr bei Proben hier im O-Ton mit diesem Instrumentarium kennengelernt haben, konnten wir eine der weltweit ganz wenigen „Ondes Martenot“-Spezialistinnen für einen besondern Abend bei uns gewinnen.
Musikproben mit feiner Kammermusiksaal-Akustik.
*o_ton´s Saal Akustik ist prädestiniert und optimiert für alle akustischen Events. Vom Solisten zu größeren Musik-Ensembles ist ein komfortables Proben (& Recording) mit bis zu etwa 25 Musikern möglich
Veranstaltungen
*der o_ton Saal kann nach Absprache für Konzert-Veranstaltungen o.ä. von Veranstaltern oder Ensembles und Bands gebucht werden
Theaterproben
*Für kleinere oder mittlere Theater-Ensembles ist eine Probebühne (13 qm) vorhanden, inkl programmierbarer Bühnenlichtanlage mit drei Licht-Traversen
Foto/Kunst-Ausstellungen/Installationen
*Wir haben großzügiges Tageslicht und ein Beleuchtungssystem
Videodrehs // Musikvideo-Drehs
*sind im großen Tageslicht-Saal gut realisierbar, ein Verdunkelungssystem ist ebenfalls vorhanden
Filmpreviews
*prof. Beamer & Leinwand und ein sehr gutes Soundsystem (2xBOSE LII mit 2 großen Subwoofern) sind vorhanden
Literaturbühne, Lesungen o.ä…
*Gesangs- bzw Sprecheranlage (Mikrophone) vorhanden (wenn notwenig)
***In allen oben aufgeführten Bereichen steht nach Absprache eine Bestuhlung von bis zu 40/50/60 Besuchern zur Verfügung (inkl. optional Bar/Getränkeausschank im Foyer und grosser Terrasse im Aussenbereich mit Aussentheke
o-ton ist ein Konzert & Studiosaal in der Kölner Südstadt, ausgestattet mit bis zu 60-70 Sitzplätzen und allem was man für eine feine Veranstaltung, Probe oder hochwertige akustische Tonaufnahmen braucht. Unser 80qm Studio-Saal mit 4 Meter Deckenhöhe ist 100% schallgeschützt (von draussen nach drinnen und umgekehrt) und ermöglicht so komplett störungsfreie Veranstaltungen, Proben, Recordings 24h/7d - mitten in der Stadt.
Im Saal steht ein hervorragender Steinway-Flügel B211, ein großes BOSE PA-System, sowie ein 32-Kanal Digital-Mischpult für Konzerte und professionellem Recording. Darüber hinaus haben wir eine feste Kooperation mit dem (Wand-an-Wand) benachbartem renommierten TOPAZ-Studio, das mit unserem Saal fest verkabelt ist, sodaß von einer einfachen Probe-Aufnahme im Saal bis hin zu einer großen und aufwändigen Studio-Produktion verschiedenste Recording-Setups (je nach Budget) auf hohem Niveau möglich sind.
Der mit Eichenparkett ausgelegte Saal wurde mit Eichenholz/Filzabsorbern für Aufnahmen und Konzerte professionell akustisch optimiert.
Bei Bedarf kann auch Teppich flächendeckend ausgelegt werden – je nach akustischer Präferenz. Wir haben sehr großzügige Tageslichtfronten zu beiden Seiten und eine professionelle große Silent-Lüftungsanlage (Frischluft) was ein längeres intensives und konzentriertes Proben und Arbeiten von Ensembles, Chören und Bands hier sehr angenehm macht. Ein top 4k-UKD-Beamer (ca 2 x 4 m Projektion) sowie eine elektrische Verdunkelungsanlage ermöglichen jederzeit Filmvorführungen - fast wie im Kino. Eine 13 qm Bühne mit Theaterlicht-System (12 PAR 6 LED Scheinwerfer) mit programmierbarem Lichtpult, sowie die angenehme Fußbodenheizung gehören ebenso zur Ausstattung, wie ein schönes Foyer mit Buffetküche/Bartheke und barrierefreiem großem Bad/WC.
Die o-ton-Location bietet darüberhinaus eine große (teilweise sogar überdachte) Sonnenterrasse - ideal für alle Arbeits- und Veranstaltungs-Pausen.